Home » Eine Sklavin für den Milliardär by Alex Anders
Eine Sklavin für den Milliardär Alex Anders

Eine Sklavin für den Milliardär

Alex Anders

Published September 24th 2012
ISBN :
Kindle Edition
34 pages
Enter the sum

 About the Book 

SIE TRAFEN SICHRachels Herz setzte aus, als er das Restaurant betrat. Er war rau, markant und sexy.Sein Lächeln erhellte den Raum, doch da war auch etwas Dunkles in seinem Blick.ER RETTETE SIEAls sie mit ihrem Wagen am Straßenrand gestrandet war, undMoreSIE TRAFEN SICHRachels Herz setzte aus, als er das Restaurant betrat. Er war rau, markant und sexy.Sein Lächeln erhellte den Raum, doch da war auch etwas Dunkles in seinem Blick.ER RETTETE SIEAls sie mit ihrem Wagen am Straßenrand gestrandet war, und ihr ganzes Leben in sich zusammenfiel, sah sie ihn wieder. Er nahm sie in seinem Sportwagen mit in ein Leben voller Luxus, das sie ihre Sorgen vergessen ließ.DOCH ES GAB EINEN HAKENRachel sog seine Leidenschaft ein wie eine Droge. Ihn zu verlassen, fühlte sich an wie ein kleiner Tod, doch mit ihm wagte sie ein gefährliches Spiel, bei dem es viel zu verlieren gab.Rachel musste herausfinden, ob Brick sie zerstören würde, oder ihr neuen Lebensmut geben kann.10,500 Wörter*Bitte beachten Sie, dass diese Geschichte erotische und sexuelle Handungen enthält.Leseprobe:Rachel lief neugierig den langen, schwach beleuchteten Korridor entlang. Als sie vor der Tür stand und ihre Hand an die Klinke legen wollte, bemerkte sie, dass sie zitterte. Als sie die Tür öffnete, sah sie Brick, der ein Glas Scotch in der Hand hielt. Er sah sie durchdringend an. Sie schmolz unter seinem Blick dahin. Da sie wie gelähmt dastand, ging Brick auf sie zu, packte sie am Nacken und küsste sie heftig.Rachel war verwirrt, und ihr gesamter Körper bebte vor Erregung. Sie konnte regelrecht spüren, wie die Lust durch ihre Adern floss. Brick hielt ihren Kopf fest in seiner Hand und sie stellte sich auf ihre Zehenspitzen, um ihre Lippen fest auf seine zu drücken.Während er mit seiner Zunge wild in ihrem Mund herumwirbelte, griff Rachel nach oben und beugte ihre Knie. Brick schob sie mit seiner freien Hand zu einem Beistelltisch. Er stellte sein Scotchglas darauf ab, packte Rachel am Kreuz und zog sie gegen seinen Unterleib.Seine große Hand umschloss ihre schmale Taille, und nachdem er damit über ihren Arsch strich, packte er ihren Oberschenkel und hob ihn mit einem schnellen Ruck in die Luft. Er schob seinen pulsierenden Schwanz gegen ihre enge Hose und sie spürte ihn nun an ihrem Becken. Als er sie in die Luft hob und ihre geschwollenen Schamlippen sich um seinen Penis schmiegten, wurde sie feucht.Während ihre Zungen miteinander tanzten, drückte Brick seinen Unterleib fester gegen ihren. Er war unglaublich hart. Sie schlang ihre Beine um seine Hüften, sie wollte ihn mehr, als sie jemals jemanden gewollt hatte. Sie inhalierte ihn wie eine Droge, von der sie nicht genug bekommen konnte.Brick machte mit ihr im Arm eine Wendung und steuerte auf das Bett zu. Als er davor stand, riss er sie an den Rippen von sich und schleuderte ihren kleinen, leichten Körper auf das Bett. Rachel wurde noch nie so dominiert. Sie sah verwirrt von den Laken zu ihm auf. Sie sah in seine Augen, als er sie anstarrte, während er sich sein T-Shirt hastig vom Leib riss, dann seine Schuhe auszog und seine Hose aufknöpfte. Rachel kochte vor Leidenschaft. Sie wollte sich ebenfalls für ihn ausziehen, doch sie fühlte sich wie gelähmt.Brick stand mit nacktem Oberkörper da, und starrte sie an, wie ein Raubtier seine Beute. Rachel, die noch auf ihre Ellenbogen gestützt dalag, warf den Kopf zurück, um ihm ihren Hals anzubieten. Als sie spürte, wie Brick leicht ihren Hals biss, erbebte sie vor Vergnügen.Brick riss ihr die Kleider vom Leib, während sie schon zum Orgasmus kam. Sie konnte sich einfach nicht stoppen. Als er seine nackte Brust gegen ihre drückte, war das schon genug.